Alison,
Jilian und Delilah sind nach dem frühen Tod ihren Eltern auf der Blaubeerfarm
ihrer Großeltern in Kalifornien aufgewachsen. Doch mit dem Erwachsenwerden hat
es sie in alle Himmelrichtungen verstreut und man trifft sich nur noch selten.
Als ihre Großmuttter Fran sie jedoch bittet, die Blaubeerfarm zu übernehmen,
damit sie zu ihrem kranken Ehemann ins Pflegeheim ziehen und die letzte Zeit
gemeinsam mit ihm verbringen kann, sagen alle drei schnell zu. Kurzerhand
lassen sie ihr Leben zurück, um noch einmal neu anzufangen.
Manuela
Inusas Kalifornien-Reihe dreht sich immer eine bestimmte Farm und dieses Mal
sind es die Blaubeeren, die als Marmelade, frische Früchte und in Muffins unter
die Leute gebracht werden. Die Romane zeichnen sich alle durch sympathische
Figuren und leichte, unterhaltsame Geschichten aus, da macht auch „Blaubeerjahre“
keine Ausnahme. Die Geschichten der drei Schwestern bringt die Autorin einem
sehr schön nahe, man fühlt sich Ihnen sofort verbunden und ist so auch schnell
in die Geschichte eingestiegen. Etwas abwegig erscheint es mir, dass alle drei
plötzlich ihr Leben aufgeben, um zurück nach Kalifornien zu ziehen, aber es
dient der Geschichte und schafft eine gute Grundlage für die Personenkonstellationen.
„Blaubeerjahre“
von Manuela Inusa ist ein leichtes, unterhaltsames Buch, das Freude macht, perfekt
für einen sommerlichen Nachmittag auf dem Balkon oder im Garten.
✮✮✮✮✰
Hier geht es zu weiteren Informationen des Blanvalet Verlags. Das Buch wurde über das Bloggerportal der Verlagsgruppe Penguin Random House kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.
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